Das Auslaufmundloch des Rothenberger Wasserlaufes

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Das Auslaufmundloch des Rothenberger Wasserlaufes

Nachdem es rund 780 Meter durch das Innere des Rothenberges geflossen ist, tritt das Wasser des Dammgrabens im oberen Polstertal wieder ans Tageslicht. Bis zum Jahre 1980 wurde ein erheblicher Teil des kostbaren Nasses anschließend im Rothenberger Hubhaus 18 Meter bergauf gepumpt und über den Schwarzenberger Wasserlauf in das System der Huttaler Widerwaage eingespeist. Von dieser Anlage unmittelbar hinter dem im Bild ersichtlichen Auslaufmundloch des Rothenberger Wasserlaufes sind heute nur noch wenige Reste erkennbar. Wie fast alle Wasserstollen im Oberharz wird auch dieser mittels einer Stahlkonstruktion vor unbefugtem Betreten geschützt.

 


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