Blick von Osten über die Mauerkrone der Staumauer

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Rappbodevorsperre - Die Wasserseite der Staumauer vom Nordwestufer aus gesehen

Das nordwestliche Ende der Staumauer stellt zugleich den nördlichsten Punkt der Rappbodevorsperre dar. Nur wenige Schritte von dort entfernt befindet sich der Standort, von welchem aus Sie hier auf die Wasserseite der 134 Meter langen Betonmauer sehen. Eine Treppe führt direkt bis an das Wasser des durch den Menschen erschaffenen und randvoll gefüllten Sees heran.

Gut zu erkennen ist der Überlaufbereich, über welchen das Wasser üblicherweise den Stausee verläßt. Der Seeboden dient als Absetzgebiet für grobe Verunreinigungen und soll nach Möglichkeit nicht aufgewirbelt werden.

Hinter der Überlaufzone befindet sich das Gebäude für den Grundablaß. Im Bedarfsfall kann man von dort aus die angestaute Flüssigkeit auch am Fuße der Staumauer aus dem Gewässer ablassen. Doch dies geschieht nur in besonderen Situationen wie z.B. Wartungsarbeiten, denn diese Vorgehensweise geht nicht mit dem oben genannten Zweck des Stausees konform.

 


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Weitere Informationen:
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