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| Diese Brücke über dem Quergraben verbindet den westlichen mit dem östlichen Teil der Harzburg.
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Der Bau der "Hartesburg" (Harzburg) erfolgte durch den König Heinrich IV. etwa in den Jahren 1065-1068.
Sie diente vornehmlich dem Schutz der Kaiserpfalz in Goslar.
Die Harzburg hatte eine strategisch sehr günstige Lage und war eine der modernsten Burganlagen der damaligen Zeit.
Doch viel genutzt hat es nicht:
Als im Jahre 1073 ein Aufstand gegen Heinrich IV. ausbrach, flüchtete er auf die Harzburg.
Diese wurde darauf hin von sächsischen Truppen belagert.
Dem König gelang die Flucht durch den Burgbrunnen und einen Geheimgang, die Harzburg selbst wurde kurze Zeit später im März 1074 von den aufständischen Sachsen zerstört.
Erst im 12. Jahrhundet begann unter Kaiser Friedrich I. der Wiederaufbau der Harzburg.
Kaiser Otto IV. vollendete das Bauwerk.
Dieser starb im Jahre 1218 auf der Harzburg.
Die Harzburg verlor daraufhin ihren Status als Reichsburg und wechselte in der Folgezeit häufig den Besitzer.
Im Laufe der Zeit wurde ihre Bedeutung immer geringer und sie begann, langsam zu verfallen.
Ein im 16. Jahrhundert geplanter Wiederaufbau der Burg scheiterte an den zu hohen Kosten.
Im 17. Jahrhundert wurden noch vorhandene Reste von Gebäuden der alten Harzburg abgerissen.
Im Jahre 1877 wurde die 19 Meter hohe "Canossa-Säule" fertiggestellt.
Einige restaurierte Teile der Harzburg können heute von Ihnen besichtigt werden.
Dazu gehören der "Pulverturm", der Burgbrunnen, Teile der Toranlage sowie Reste der Burgmauern.
Mit Steinen markiert sind die ehemaligen Standorte diverser Bauwerke wie Rundturm und Palas.
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