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| Die neogotische Schloßkirche
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Die Stadt Mansfeld liegt am Ostrand des Harzes an den Ufern des Flusses Wipper.
Sie wurde im Jahre 973 erstmals urkundlich erwähnt.
Seit dem Mittelalter prägten Kupfer- und Silberbergbau das Antlitz der Stadt - ebenso wie in großen Teilen der Region Mansfelder Land.
Martin Luther verbrachte in Mansfeld seine Kindheit und Jugendzeit.
Seit 1996 trägt die Stadt Mansfeld daher auch den Beinamen "Lutherstadt".
In Mansfeld gibt es für Sie als Besucher viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Am bedeutendsten sind zweifellos Schloß und Burgruine, welche auf einem Bergsporn über der Stadt thronen.
Seit dem Mittelalter war die Burg der Stammsitz der Mansfelder Grafen und eine große und beinahe uneinnehmbare Festungsanlage.
Der Verfall der Burg Mansfeld begann nach der Aufgabe der Festung als Garnisionsstandort im 17. Jahrhundert.
Nach dem Aussterben der Mansfelder Grafen und mehreren Besitzerwechseln wurde im 19. Jahrhundert das Schloß im Stile des Historismus (Neogotik) auf den Ruinen der mittelalterlichen Burg neu aufgebaut.
Weitere sehenswerte Bauwerke in der Stadt Mansfeld sind die im spätgotischen Stil erbaute Kirche St. Georg, das Germania-Denkmal, Luthers Elternhaus sowie das 250 Meter lange Eisenbahnviadukt der "Wipperliese", welches im Stadtgebiet die Wipper und die Bundesstraße 86 überquert.
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