Die Roseburg

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Die Roseburg bei Rieder
Am Eingang zur Roseburg
An der Landstraße zwischen Gernrode und Ballenstedt steht die Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Roseburg. Sie ruht auf den Fundamenten der mittelalterlichen Rudolphsburg. Ihr Baustil orientiert sich ebenfalls an Burganlagen aus jener Zeit.

Die märchenhafte Burg- und Parkanlage entstand nach Plänen des Architekten Bernhard Sehring, welcher alles nach seinen Vorstellungen erbauen ließ und sich damit einen Lebenstraum erfüllte. Als Besucher der Roseburg können Sie auch noch in unseren Tagen dieses einmalige Ambiente genießen.

Besonders sehenswert sind vor allem der weiträumige Landschaftspark mit der rund 100 Meter langen, terrassenförmig angelegten Wasserachse sowie die Balustraden und Aussichtstürme. Die Parkanlage weist Stilelemente aus Italien, England und der Epoche des Barock auf.

Die Roseburg ist sehr verspielt gestaltet. Sie besitzt u.a. mehrere Türme, einen Palas, einen Wehrgang und ein Torhaus mit Zugbrücke. Die etwa 1600 Meter lange, von der Landstraße gut erkennbare Umfassungsmauer ist zum Teil mit Zinnen versehen. Im Park befinden sich darüber hinaus diverse Statuen und andere kleinere, dem Umfeld entsprechende Kunstwerke.

In den vergangenen Jahrzehnten hat der Zahn der Zeit an vielen Stellen der Burg sowie der Parkanlagen genagt, was den romantisch-mystischen Eindruck weiter verstärkt. Von den Aussichtstürmen der Roseburg kann man einen herrlichen Ausblick auf das nördliche Harzvorland genießen. In der Burg befindet sich ein kleines Café - im Sommer kann man hier bei schönem Wetter auch im Freien sitzen.

 


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Weitere Informationen:
Bilder von der Roseburg | Übersicht - Burgen und Burgruinen im Harz

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