Der Fuchsbau

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Der Fuchsbau
Im Fuchsbau: Blick aus dem Panoramafenster
Der "Fuchsbau" ist ein künstlicher begehbarer kellerartiger Hohlraum im Gebiet der Teufelsmauer. Er liegt direkt am Wegesrand östlich der Gewittergrotte. Die kleine Höhle wurde im Jahre 1934 als sog. "Notstandsarbeit" von Arbeitslosen als Wanderziel erschaffen. Bei schlechtem Wetter kann der Fuchsbau von Wanderern auch als Unterstand genutzt werden.

Sie gelangen durch einen schmalen Zugang in den Fuchsbau. Eine Wendeltreppe führt in die Tiefe, wo sich ein enger Gang anschließt. Die Höhle bietet im Inneren Platz für mehrere Personen. Es gibt dort eine Sitzbank mit gegenüberliegendem Panoramafenster, welches einen wenig spektakulären Blick in den Wald ermöglicht.

Die Bezeichnung für den künstlichen Hohlraum wurde der Jägersprache entlehnt. Der Name nimmt Bezug auf die Anlage des Baues von Rotfüchsen mit Zugangstunnel (Röhre) und Wohnraum (Kessel). Lediglich die bei den Wildtieren üblichen Fluchtröhren fehlen bei dem von Menschenhand geschaffenen "Fuchsbau". Dafür besitzen die Baue der Rotfüchse nicht solch ein schönes Fenster im Wohnzimmer...

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