Der Stierbergsteich

Der Stierbergsteich  
Ein ruhiger Sommertag am Stierbergsteich  
Der Stierbergsteich ist ein ehemaliger Bergbauteich zwischen Rothesütte und Sophienhof. Er liegt am Westhang des 602 Meter hohen Stierbergs und staut einen Nebenfluß der Rappbode an. Durch den Teich hindurch verläuft die Landesgrenze von Sachsen-Anhalt und Thüringen. Bereits zu früheren Zeiten befand sich der Stierbergsteich im Grenzgebiet: Auf dem ca. 10 Meter hohen Damm steht ein alter Grenzstein, welcher einst die Grenze zwischen den Königreichen Preußen und Hannover markierte.

Das künstliche Gewässer mißt etwa 80 Meter in der Länge und bis zu 60 Meter in der Breite. Der Damm des malerischen und etwas abgelegenen Teiches ist mit großen Bäumen bewachsen. Vor allem an der Westseite des Stierbergsteiches zeigt sich ein dichter Bestand mit Wasserpflanzen. Hier gibt es auch Tendenzen zur Verlandung.

Im Wasser des Stierbergsteiches können Sie unschwer einen beachtlichen Fischbestand erkennen. Da es sich aber um ein Privatgewässer handelt, sind hier sowohl baden als auch angeln verboten.

Den Stierbergsteich können Sie gut von Rothesütte oder Sophienhof aus erwandern. Der kürzeste Weg zum Teich beginnt etwa auf halber Strecke an der Landstaße, welche diese beiden kleinen Harzorte miteinander verbindet.

Weitere Informationen:
Die Rappbode | Teiche im Harz | Wandern im Harz

In der näheren Umgebung befinden sich:
Benneckenstein | Der Carlsturm | Der Bahnhof "Eisfelder Talmühle" | Rothesütte



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