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| Einfahrt der Grubenbahn in das Bergwerk
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In der ehemaligen Freien Bergstadt Lautenthal wurde von Anfang des 13. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts Bergbau betrieben.
Die Bergleute bauten hier vorwiegend Silber, aber auch Blei und Kupfer ab.
Nach dem Ende der Bergbautätigkeit wurde ein Teil der Gruben für die Öffentlichkeit rekonstruiert und zugänglich gemacht.
Das Niedersächsische Bergbaumuseum auf dem Gelände des ehemaligen Silberbergwerks "Lautenthals Glück" bietet dem Besucher heute zahlreiche Möglichkeiten, sich umfassend über die Bergbaugeschichte zu informieren.
Hier finden Sie z.B. ein Freilichtmuseum mit Bergbautechnik und etwa 30 historischen Grubenloks.
Aber auch die Silbergrube selbst kann besichtigt werden.
Diese können Sie als einzige auf der Welt mit einem Boot erkunden:
Im Ernst-August-Stollen nehmen Sie unter Tage den Weg über das Wasser wie einst das Silbererz.
Eine weitere Attraktion ist die St.-Barbara-Kapelle, in welcher in der Vergangenheit Gottesdienste, Hochzeiten und Taufen stattfanden.
Wenn Sie wollen, können Sie im unterirdischen Erzkahnhafen auch private Feiern durchführen.
Das Niedersächsische Bergbaumuseum "Lautenthals Glück" ist täglich und ganzjährig geöffnet.
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