"Waldsterben" am Bruchberg

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Waldsterben am Bruchberg

"Waldsterben" war Ende des 20. Jahrhunderts ein fast ausschließlich nur in Deutschland kontrovers diskutiertes Thema. Das massenhafte Absterben der Bäume wurde zumindest teilweise vom Menschen verursacht. Die prophezeihte große Katastrophe fiel allerdings aus, auch wenn stellenweise große Mengen toter Bäume auch im Harz das Landschaftsbild bestimmten. Denn betrachtet man obiges Bild genauer, kann man zwischen den Baumleichen neuen Wald heranwachsen sehen. Wie hier am Bruchberg (im Vordergrund der Clausthaler Flutgraben) sieht es auch in zahlreichen anderen Gebieten im Oberharz aus. Der Wald erneuert sich aus sich selbst heraus und gibt damit Hoffnung für Natur und Menschen, denn einst hieß es ja auch: "Erst stirbt der Wald, dann der Mensch".

Ob es wohl auch unserer menschlichen Gesellschaft gelingt, sich einmal wie der Wald selbst zu erneuern?

 


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Weitere Informationen:
Der Bruchberg | Der Clausthaler Flutgraben | Der Quitschenberg | Bilder aus dem Gebiet rund um den Bruchberg | Bilder vom Clausthaler Flutgraben

Mehr Bilder vom Waldsterben im Harz:
Die letzten stummen Zeugen des Waldsterbens auf dem Höhenzug "Auf dem Acker" | Totholz am Quitschenberg

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