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Am Ende des am Mönchemühlenteich beginnenden Mühlgrabens befinden sich diese Wasserstollen, durch welche das Wasser zu den unterhalb liegenden Wasserrädern der Regensteinmühle geleitet wurde.
Der linke Stollen ist etwa 17,60 Meter lang und führte den Rädern ihr Aufschlagwasser direkt zu.
Durch den rund 20 Meter langen rechten Tunnel floß das Wasser hindurch, wenn die Räder still stehen sollten.
Das Wasser wurde dann auf der anderen Seite an den Wasserrädern vorbeigeleitet.
Beide Wasserstollen sind in reiner Handarbeit nur mit "Schlägel und Eisen" in den Fels getrieben worden.
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