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| Ein Teil der Überreste der steinzeitlichen "Kultstätte" auf dem Wurmberg
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Auf dem von Menschenhand eingeebneten Plateau des Wurmberges befinden sich die Reste einer viele Jahrtausende alten "Kultstätte".
Einst war der gesamte Gipfel des Berges mit zu dieser Anlage gehörenden Wegen, Gebäuden und diversen Steinsetzungen überzogen.
Die gesamte Kultstätte ist mit einer Länge von insgesamt mehr als 1200 Metern die größte bisher bekannte dieser Art im Harz.
Erbauer und der ursprüngliche Zweck der Bauten sind bis heute unbekannt.
Ein großer Teil der steinzeitlichen Bauwerke mußte der Errichtung modernerer Anlagen weichen, wie z.B. der Sprungschanze, Straßen und anderer touristischer Einrichtungen.
Zu sehen sind heute noch die sogenannte Hexentreppe, im Anschluß daran ein gepflasterter Weg und der zentrale Teil der Kultstätte.
Ein Teil der Ausgrabungsstätten bleibt im Verborgenen.
Die der Walpurgisnacht zugeschriebenen Ereignisse fanden vermutlich in Wirklichkeit weder auf dem Brocken noch auf dem Hexentanzplatz bei Thale statt, sondern hier in dieser "Kultstätte" auf dem Gipfel des Wurmberges.
Erst später, als Ursprung und Sinn des Walpurgisfestes in den Nebel des Vergessens gerieten, wurde der Ort der Handlung an inzwischen populärere Lokalitäten verlegt.
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