Das Naturschutzgebiet Bockberg

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Das Naturschutzgebiet Bockberg
Aussicht von der Bockbergklippe auf Rothehütte und das Tal der Kalten Bode
Das etwa 25 Hektar umfassende Naturschutzgebiet Bockberg beginnt am nordöstlichen Ortsrand des Königshütter Ortsteils Rothehütte. Es reicht im Westen und Norden bis in die Nähe des einstigen Bahndammes der Rübelandbahn, im Süden bis nahe an die Bundesstraße 27 und im Osten bis an die Grenze des Tagesbaus am Großen Hornberg heran.

Dieses von artenreichen Bergwiesen und Magerrasen auf Kalkstein geprägte Areal steht seit dem Jahre 1967 unter besonderem Schutz. Die Landschaft entstand durch den Einfluß des Menschen, welcher hier seit dem Hochmittelalter Wälder rodete, um Weide- und Ackerland zu gewinnen. Mehrere aufgegebene Steinbrüche und ein Stollenmundloch im Teichtal künden außerdem von einstiger bergbaulicher Tätigkeit.

Nur wenige Wege führen durch das Naturschutzgebiet hindurch bzw. hinein. Ein schmaler Pfad schlängelt sich hinauf zu einer steilen Felsklippe am Westhang des Bockberges. Von dort oben haben Sie eine schöne Aussicht auf den Ortsteil Rothehütte und die umliegenden Berge.

Als Ausgangspunkt für Erkundungen rund um das Naturschutzgebiet Bockberg eignet sich der Parkplatz an der B 27 am Ortsausgang von Königshütte in Richtung Elbingerode.

 


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Weitere Informationen:
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