Das Naturschutzgebiet "Gipskarstlandschaft Hainholz"

Im Naturschutzgebiet Hainholz  
Im Naturschutzgebiet Hainholz wird der Wald nicht bewirtschaftet und kann sich natürlich entwickeln.  

Das Naturschutzgebiet "Gipskarstlandschaft Hainholz" befindet sich in der Nähe des kleinen Ortes Düna wenige Kilometer südlich von Osterode. Es besteht seit dem Jahre 1967 und umfaßt nach mehreren Erweiterung inzwischen eine Fläche von 641 Hektar. Sie können das "Hainholz" auf mehreren unterschiedlich langen und gut ausgeschilderten Naturlehrpfaden erkunden. Dabei werden Sie auf zahlreichen Tafeln am Wegesrand über die Attraktionen und Besonderheiten dieses Naturschutzgebietes informiert. Beachten Sie, daß zum Schutz der Natur ein Verlassen der Wege verboten ist.

Das Naturschutzgebiet Hainholz ist im Laufe der Zeit zur Heimat für viele seltene Tier- und Pflanzenarten geworden. Hier gibt es außerdem einige für die Gipskarstlandschaft typische Naturerscheinungen wie z.B. Erdfälle, Gipshöhlen, Karstkegel und Karstquellen zu bewundern.

Die weitverzweigten Höhlen des Hainholzes werden von Fledermäusen bevölkert.
Der Wald wird nicht bewirtschaftet und dadurch der natürlichen Entwicklung freier Lauf gelassen. So entsteht auf diese Weise im südlichen Harzvorland in den kommenden Jahren ein neuer Urwald.

weitere Informationen:
Die Jettenhöhle | Der Karstwanderweg | Begriffserklärungen zu Karsterscheinungen

In der näheren Umgebung befinden sich:
Hattorf | Herzberg | Osterode | Das Naturschutzgebiet "Teufelsbäder"



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