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| Blick vom Damm des Oberen auf den Unteren Flambacher Teich
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Im Jahre 1693 wurde der Damm des Unteren Flambacher Teiches in alter Teichbauweise errichtet.
Das Staugewässer reicht fast bis an den Damm des Oberen Flambacher Teiches heran und befindet sich nordwestlich von Buntenbock in einem dichten Waldgebiet.
Ursprünglich diente der Teich zur Wasserversorgung der westlich von Clausthal gelegenen Erzgruben des Rosenhöfer Zuges.
Der etwa 5,70 Meter hohe und ca. 130 Meter lange Teichdamm staut hinter sich ein Gewässer mit einer Länge von ungefähr 180 und einer Breite von maximal 140 Meter an.
Das Stauvolumen beträgt bei Vollstau rund 64.000 m³.
Am Westufer kann das Wasser des Schmidtsgrabens in den Unteren Flambacher Teich eingeleitet werden.
Heute ist der Teich ein wertvolles Biotop und Schutzraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Diese werden hier nur an heißen Sommertagen von einigen wenigen Badegästen gestört, welche hier ebenfalls Ruhe und Erholung suchen.
Es zeigen sich am nördlichen Ufer des Unteren Flambacher Teiches bereits erste leichte Verlandungstendenzen.
Als aktiver Bestandteil des Kulturdenkmals "Oberharzer Wasserregal" steht das Gewässer unter Denkmalschutz.
Sie können den Teich u.a. auf dem als Rundweg gestalteten Wasserwanderweg "Prinzenteich - Flambacher Teiche" erreichen.
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