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| Auf dem Gelände der Grube Glasebach
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Das Bergbaumuseum und Schaubergwerk "Grube Glasebach" befindet sich in der Nähe von Straßberg in einem Nebental der Selke.
Bereits seit dem Mittelalter wurde hier Kupfererz abgebaut, später folgten Schwefelkies und Flußspat.
Dieser Flußspat war bald das Hauptprodukt der Grube Glasebach und wurde bis zur Schließung des Bergwerks im Jahre 1982 gefördert.
Heute steht die gesamte Anlage als technisches Denkmal des Harzer Bergbaus unter Denkmalschutz.
Bei einem Besuch der Grube Glasebach erfahren Sie vieles über die umfangreiche Arbeits- und Technikwelt eines Bergwerks.
Im Bereich über Tage gibt es in den vorwiegend aus den 1950er Jahren stammenden Gebäuden zahlreiche technische Einrichtungen und Maschinen zu betrachten, u.a. die alte Schmiede, die Lampenstube, das Fördermaschinenhaus, den Schiffsdiesel sowie das alles überragende Fördergerüst.
Unter Tage erwarten den Besucher alte Schächte und Stollen sowie die weiteren bei der Erz- und Mineralienförderung entstandenen Hohlräume.
Hier finden Sie überall noch die originalen dazugehörigen technischen Einrichtungen und Geräte vor.
Außerdem befindet sich ebenso der gesamte übrige Bereich des Bergbaumuseums und Schaubergwerks Grube Glasebach im voll funktionsfähigen Originalzustand.
Die Räume und die darin befindliche Technik sind bis ins kleinste Detail so belassen, wie sie zur Zeit der letzten Epoche des Grubenbetriebs waren.
Erst dadurch ist es für Sie als Besucher erst möglich, ein wirklich authentisches Bild vom einstigen Bergbaugeschehen zu erhalten.
Die Grube Glasebach hat im Zeitraum von Mai bis Oktober täglich außer montags geöffnet
(dienstags bis freitags von 10 Uhr bis 16 Uhr und samstags und sonntags von 10 Uhr bis 17:30 Uhr).
Außerhalb dieser Öffnungszeiten können nach Anmeldung auch Führungen für Gruppen durchgeführt werden.
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