Die Harzer Bergbaumuseen

Fahrt mit der Grubenbahn  
Bei einer Fahrt mit der Grubenbahn gelangen Sie tief in das Innere des Berges.  
1024 Jahre Bergbaugeschichte - von der ersten urkundlich belegbaren industriellen Erzförderung am Rammelsberg nahe Goslar im Jahre 968 bis zur Schließung der letzten Grube im Jahre 1992 in Bad Grund - haben im Harz unübersehbare Spuren hinterlassen. In der gesamten Region gibt es heute eine Vielzahl von Museen und Schaubergwerken. Sie alle haben den im Harz wichtigsten Wirtschaftszweig des vergangenen Jahrtausends zum Thema. Die wichtigsten sind hier aufgeführt.

Neben den diversen Schaubergwerken und thematisch entsprechenden Museen gibt es im Harz sowie im Harzvorland noch unzählige weitere Relikte des Bergbaus. Alte Wassergräben, Stollen, Teiche, Halden und geografische Namen erinnern die Menschen in unseren Tagen an die mühevolle Arbeit der Altvorderen. Der Bergbau war und ist eine sehr landschaftsprägende Industrie - was Sie an vielen Stellen des Gebirges mit eigenen Augen nachprüfen können. Bedeutende Überreste der Bergbautätigkeit sind u.a.:
Das Oberharzer Wasserregal | Alte Bergbauteiche in und um Clausthal-Zellerfeld | Alte Schlackenhalden als stumme Zeugen des frühgeschichtlichen Bergbaus im Harz | Historische Kleinhalden bei Hettstedt | Das Steinkohlenrevier Neustadt | Die Altbergbaugebiete bei Pölsfeld

Weitere Informationen:
Erläuterung von Begriffen rund um den Harzer Bergbau | Bergbauteiche im Harz | Gesamtfördermengen der Bergbaureviere im Harz | Der Bergbau im Mansfelder Land | Der Burgstätter Gangzug | Der Rosenhöfer Gangzug








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