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| Typisch für die Region ist das Mauerwerk aus rotbraunem Porphyrit.
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Der heutige Ilfelder Ortsteil Wiegersdorf war noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine eigenständige Gemeinde.
Die Siedlung besaß folglich auch ein eigenes Gotteshaus, welches dem heiligen Jacobus geweiht wurde.
Die heutige Kirche wurde Ende des 17. Jahrhunderts im Stil des Barock auf den Grundmauern eines spätromanischen Vorgängerbaues aus dem 13. Jahrhundert errichtet.
Ursprünglich hatte sie vermutlich den Charakter einer Wehrkirche, worauf kleine Fenster im Turm hindeuten, welche als Schießscharten gewertet werden.
Regionaltypisch ist das rotbraune Porphyrmauerwerk.
Das gleiche Material findet man auch in vielen anderen Bauwerken der Umgebung, z.B. in der Burg Hohnstein.
Die Steine stammen aus der Gegend um Osterode (bei Neustadt).
Der Kirchenneubau erfolgte in der im Harz häufig verwendeten Fachwerkbauweise.
Noch heute sind im Mauerwerk des Gotteshauses mehrere Bauphasen erkennbar.
Eine Besonderheit der Wiegersdorfer St.-Jacobi-Kirche stellt die am Kirchturm angebrachte historische Einzeiger-Uhr aus dem 17. Jahrhundert dar.
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