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| Das rund 250 Meter lange und etwa 20 Meter hohe Hasselbach-Viadukt in Mansfeld
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"Wipperliese" ist die volkstümliche Bezeichnung für die Eisenbahnstrecke, welche durch das untere Wippertal im südöstlichen Unterharz führt.
Das rund 20 Kilometer lange Normalspur-Gleis verbindet Klostermansfeld im östlichen Harzvorland mit dem Kurort Wippra.
Die Wipperliese durchquert zwischen diesen Orten eine malerische und noch größtenteils natürliche Landschaft.
Dabei fährt die Bahn u.a. über ein rund 250 Meter langes Viadukt in der Stadt Mansfeld, durch einen 287 Meter langen Tunnel unterhalb der Rammelburg sowie über diverse Brücken.
Die Wipperliese wurde in den Jahren von 1913 bis 1920 erbaut und am 1. November 1920 vollständig in Betrieb genommen.
Von Beginn an lebte die Strecke wirtschaftlich hauptsächlich vom Güterverkehr und vom Tourismus.
Sie stellt seither einen wichtigen Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur der von ihr berührten Harzorte dar.
Heute fahren auf der Eisenbahnstrecke moderne Triebwagen regelmäßig nach Fahrplan.
Zu besonderen Anlässen kamen in der jüngeren Vergangenheit auch historische Züge mit Dampflok zum Einsatz.
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